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Der dornige Weg eine Frau zu werden – Vortrag von Dr. László Hávor

Januar 14, 2012

 Der dornige Weg eine Frau zu werden.

 

Der Weg von der Fremdbestimmung, über Selbstfindung, zur Selbstbestimmung.

Das Bewusstsein, dass es Geschlechtsunterschiede gibt, ist bereits im Krippenalter vorhanden.

Die Entwicklung kann aber im Kindesalter sehr verschieden verlaufen. Ab der Entwicklung der äußeren Geschlechtsorgane und ganz besonders spätestens beim Eintreffen der ersten Regelblutung beginnen  körperlich-psychische Differenzierungen vom männlichen Geschlecht.

Als Weiblichkeit wird im Allgemeinen all das bezeichnet, was eine Frau »ausmacht«, was sie vom Mann unterscheidet. Konkret können das ganz verschiedene Werte sein, weil Menschen (einzelne und/oder Gruppen) Weiblichkeit ihren Interessen entsprechend definieren und das auch wieder verändern können, wobei eine solche Veränderung meist über einen längeren Zeitraum geschieht. Wird eher der biologische Aspekt der Weiblichkeit betont, wird das Muttersein beziehungsweise Mütterlichkeit eine wichtige Rolle spielen. Auch körperliche Anziehungskraft, Attraktivität, verbinden viele Menschen mit Weiblichkeit. Werden eher die geistig-seelischen und sozialen Aspekte betont, gehören traditionellerweise zur Weiblichkeit Eigenschaften wie Einfühlsamkeit, Gefühlsbetontheit, Kommunikationsfähigkeit.

Nun ist die heiß ersehnte Weiblichkeit da, die eintretenden Änderungen entsprechen zunehmend nicht den positiven Erwartungen. Aus ärztlicher Sicht ist der Start der Weiblichkeit sogar in den letzten 20 Jahren sehr holprig geworden.

Aufgereiht

1.)Menstrutionsbeginn: hat sich in den letzten Jahrzehnten in jüngeres Alter verschoben (=frühere Menarche)

2.) Die Einstellung der Regelmäßigkeit der Regelblutung wird zunehmend schlechter (=Blutungs-Tempoanomalie)

3.)Die zunehmenden  Schmerzen bei der Menstruation (Dysmenorrhoe)

4.)Die Akne wird ein sehr unwillkommener Gast im Gesicht der Mädchen

5.)Zunehmendes Schwimmgürtelfett,Gewichtsprobleme allgemein.

Dieser Symptomkomplex veranlasst schließlich die Mutter, mit der Tochter zur Frauenärztin/Frauenarzt zu gehen.

Der Ablauf ist Standard:

Es wird eine hormonelle Kontrazeption, d.h. die Antibabypille verschrieben. Die Wirkung der Pille ist überzeugend.

Die Menstruationsschmerzen werden kleiner.

Die Menstruation wird Regelmäßig.

Die Gesichthaut wird ruhiger.

            Die Probleme werden kleiner aber sie verschwinden nicht.

 All die Mädchen, die in diesem Alter normalerweise noch kein Geschlechtsleben führen werden mit Hormonen vollgestopft um ein Defizit auszugleichen, das in seiner Gesamtheit zum heutigen Tag weder verstanden, noch kausal (ursächlich) geheilt wird. Nachdem fast alle mit ähnlichen Problemen leben müssen, entsteht ein Cheerleader Geist.

            Aus epidemiologischer Sicht ist es sehr interessant zu beobachten, dass bei der bauchfreien Mode heutzutage eine kaum dem Alter entsprechende Bauchdecke zu sehen ist.

Die lästige Fettanlagerung um die Hüfte treibt viele Mädchen zu sehr gefährlichen Therapiemethoden wie z.B. Abführmittelmissbrauch (Laxantienabusus) aus dem Badezimmerfach der Mutter. Andere machen Erfahrungen mit Fress-Brech Attacken (Rumination), die als untrügliches Zeichen vom seelischen Ungleichgewicht Zeugnis ablegt und manchmal in nervöse Magersucht abrutscht (anorexia nervosa).

            Ich glaube das kann doch nicht im Sinne des Schöpfers sein, die Mädchen auf dieser Weise in das heiß ersehnte Frauwerden hinüberzuleiten.

Ich habe deswegen vor 10 Jahren diese epidemieartig verbreitete Krankheit  unter die Lupe zu genommen.

Alle diese Damen zeigen beim Ultraschall eine spezielle strukturelle Eierstockveränderung, die sogenannten PCO Eierstöcke (PCO steht für Poly-Cystische-Ovarien)

Dieser Zusammenhang war den Fachautoritäten zwar bekannt, aber sie konnten nicht erklären, warum diese Frauen, ohne dass ihre männlichen Sexualhormone erhöht waren, vermännlicht waren!

1.)Akne,

2.)männliche Fettverteilung,(Schwimmreifen)

3.)beginnende borstige Behaarung an den Unterschenkeln,

4.)eventuell stärkerer Haarausfall.

Das habe ich mit meiner Frau, sie ist Allgemeinmedizinerin, Umweltmedizinerin, Arbeitsmedizinerin und Komplementärmedizinerin, in Angriff genommen und schließlich gelöst.

            Nachdem die Schulmedizin sowohl mit der Erklärung als auch mit der nachhaltigen Therapie den jungen Damen schuldig geblieben ist, ist meiner Frau die Ehre zugefallen, mit ihren toxikologischen und komplementären Kenntnissen auf Pudels Kern zu stoßen.

Mir ist aufgefallen, dass die insgesamt als tendenziöse Vermännlichung der Mädchen geltenden Veränderungen nicht deswegen auftreten, weil sie zu viele männliche Sexualhormone produzieren, sondern, weil ihre weiblichen Sexualhormone in ihrer Wirksamkeit gehemmt sind, so dass es dadurch zu einer relativen Testosteron- (männliches Sexualhormon) Dominanz kommt. Das war eine Weltentdeckung, weil das bis zu diesem Datum noch nicht etabliert wurde (übrigens auch in der Fachliteratur bis heute nicht, trotz Publikation). Die komplementärmedizinische Untersuchung hat ergeben, dass die Frauen mit Spritzmitteln und Amalgam (Zahnfüllmaterial) belastet sind. Nach ausführlicher Recherche in der Weltliteratur hat sich herausgestellt, dass diese Stoffe zu Hormonverwertungsstörungen führen.

Jetzt kommen wir von der Wissenschaft zu praktischem Nutzen und praktischer Konsequenz. Was verursacht diese Krankheiten, wo sind sie drinnen und auf welchem Wege gelangen sie in den Körper.

Kurz und gut handelt es sich dabei um unsere tägliche Nahrung.

Nämlich um die Chemie in unsere Nahrung, konkret die Spritzmittel aus der Intensivlandwirtschaft. Anders formuliert, es handelt sich um eine chronische Vergiftung durch unser Täglich Brot. Nur kontrollierte biologische Lebensmittel bieten Sicherheit!

Gemüse, Obst wird in den Einkaufskorb eingelegt, Gemüse, Obst an der Kasse bezahlt, und  zuhause essen wir, neben dem, was wir eigentlich haben wollten, Obst und Gemüse, auch Gifte.

Diese Stoffe nennt man in englischen „hormone disrupters“, lateinisch Xenoöstrogene und deutsch; Hormon-Verwertungsstörer oder Hormonblockierer.

Diese Zusammenhänge projizieren sich derzeit noch auf einen blinden Fleck unserer derzeitigen Medizinrealität.

Wenn die Menschen auf irgendeinem alternativen Weg nicht zur richtigen Änderung ihres Lebensstils kommen, kommt es zu weiteren Schädigungen nicht nur der Eierstöcke sondern wird langsam der ganze Körper in Geiselhaft genommen.

Erkennbare Symptome sind Heißhunger, besonders auf Schokolade.

Das ist schon ein Vorzeichen für beginnende Kohlenhydrat-Stoffwechselerkrankung, die unter Alterszuckerkrankheit bekannt ist.

Hätte ich vor 20 Jahren bei einem internen Rigorosum (Staatsprüfung) gesagt, dass ein junges Mädchen Alterszuckerkrankheit bekommen kann, hätte mein Professor mich sicher aus der Prüfung geworfen.

Heute regt sich darüber niemand mehr auf.

Weitere Konsequenzen in weiterer Folge. Die Frauen studieren und wollen ein Kind erst recht spät, meistens Mitte der Dreißiger. Sehr oft ist das aber zu spät, weil die Eierstöcke so weit zerstört sind, dass nur eine künstliche Befruchtung (IFV) zum Kindersegen helfen kann. Es besteht allerdings nur eine 20%-ige  Erfolgsrate, mit einem gesunden, reifen Kind am Arm, vom Krankenhaus nach Hause zu gehen.

Nach der Geburt wollen viele Frauen weg von der langjährigen Hormontherapie, hin zu alternativen Verhütungsmethoden.

Da bietet sich die Spirale an. Die Frau fällt wieder in die „pubertierende“ Akne zurück, wobei die Bezeichnung allerdings in diesem Alter als charmant aufgenommen wird.

Und die Geschichte ist immer noch nicht beendet. Wenn aber jemand bis zu diesem Alter das nicht auffassen kann, braucht sie nicht schön sein, sondern nur mehr Glück, dass sie Ihre wohlverdiente Pension genießen wird können.

Praktisches Beispiel aus dem Alltag:

Frauen in Südamerika, die bei der Chicita Banane die Pyretroid- (Insektizide) Bakterien in die Bananenstauden stecken, haben weltweit die höchste Abort und Fehlbildungsrate ihrer Kinder. Industrielle Masthähnchenzucht sind KZ für Tiere, die ein Leben lang nur in Angst gelebt haben, nur damit wir um 2 € ein Hendl bekommen können. Haben wir das Recht dazu? Denkt darüber nach. Ihr werdet die richtige Entscheidung treffen. Abschnallen und aussteigen aus der Achterbahn.

Zurück auf die Erde mit beiden Beinen.

 

Nach diesem langem Horrortrip über den Schluchten zur eigentlichen Oase.

Österreich ist das landwirtschaftliche Ökoland Nummer eins der hoch industrialisierten Länder. Österreich hat 15 % Bioland bebaut. Deutschland und Schweiz sind um 5% herum.

Philosophisch formuliert heißt das:

Gebt der Erde, was das ihre ist und Ihr werdet bekommen, was das Eure ist.

Ich lege alle meine Hoffnungen in eure Hände.

Ihr seid die nächste Generation.

Ihr seid die Indigo und Kristallgeneration.

Wir haben Menge gemacht,

Ihr müsst Qualität machen.

Hören wir auf, unseren Gier getriebenen Überfluss zu vermehren und entdecken wir, dass Geld nicht nur die Eigenschaft der Quantität (Menge, wie bisher), sondern noch viel wichtiger  Qualität hat. Wo tragen wir unser Geld hin und was fördern wir gezielt?

Maßgebliche Kräfte haben allzu menschliche pekunäre Interessen daran, die Menschen hinters Licht zu führen.

Wir können nicht zulassen, dass Menschen im Paradies verbrennen.

Die Hölle, die ich am Anfang ausführlich beschrieben habe, und das Paradies liegen nur zehn Zentimeter im Supermarkt voneinander entfernt. Nach diesem Beitrag gibt es kein unschuldiges Bewusstsein mehr. Ihr seid verdammt, euch zu entscheiden (Sartre).

Alle, die Empfangsbereitschaft auf dieser Wellenlänge empfangen haben, sollen hören. Hören heißt aber noch lange nicht verstehen, verstehen heißt noch lange nicht, machen wollen und ein Teil davon werden.

Ihr werdet von der Natur fürstlich belohnt und eure Kinder werden euch ewig dankbar sein für die Vollendung dieser Revolution.

Ich prophezeie Euch schon heute, dass Euch spätestens die Schwangerschaft, mit Zauberhand und besonderer Intensität und Sensibilität meine heutigen Worte in Erinnerung rufen wird. Wir sind eine der Grundsäulen der biologischen Bewegung in Österreich. Alle unsere Patientinnen und Patienten sind Erdenvertragler.

Wir gehören zu den ersten Bio-Arzt-Pionieren in Österreich

Aus kaufmännischer Sicht hat unsere Medizin dem biologischen Markt etwa  30 Mill. gute €-s gebracht.

Nach Zarathustra

Goftare nik

Kerdare nik

Pendare nik

= denke gut

= sprich gut

= handle gut

Und so wandelten sie alle zu wunderschönen Prinzessinnen und leben noch glücklich bis zu ihrem Lebensabend.

Ich bin fix und fertig, hoffentlich Ihr auch.

László Hávor, Frauenarzt

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