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Feinstofflichkeit und Naturwissenschaft

Mai 1, 2012

Einleitende Worte

Ich bin mittlerweile der Auffassung, dass schon mehr als genug Wissen über die weltweite Korruption von Umwelt, Gesellschaft und menschlichem Geist frei im Internet verfügbar ist, auf unzähligen Plattformen, die durch ihre Eigenarten und jeweiligen Schwerpunkte mit einer Vielzahl verschiedener Menschen resonieren können (was wir hier natürlich auch versuchen, durch Blogeinträge, Links und Video- und Literatur-Empfehlungen).

Also bin ich mir nicht sicher, was ein erneutes Wiederkauen von Unangenehmem und großteils Abscheulichem noch bringen soll, außer, dass noch mehr Energie in diese Richtung fließt und genau das eintritt, was ich nicht will. Dazu ließe sich z.B. ein erneuter Versuch aufführen, das Internet zu zensieren (CISPA), und mögliche Gegenmaßnahmen unsererseits, oder das Aussprühen von Gift durch Flugzeuge (Chemtrails) mit entsprechender Bürgerinitiative. Das finde ich alles extrem wichtig zu wissen und, umso mehr, sich dagegen auf verschiedene Weise zu wehren. Nur kann es eben nicht dabei bleiben, bei der Informationsbeschaffung und dem darauffolgenden Ankämpfen, da ja beides den Fokus auf das Negative richtet.

Daher möchte ich mich eigentlich hauptsächlich mit für mich positiven Dingen beschäftigen und dadurch helfen, deren Manifestation herbeizuführen. Allein auf unserem Blog gibt es genug Inhalte und Verweise auf eine beinahe unerschöpfliche Menge an Informationen. Und ich meine, jeder Mensch hat es in seiner eigenen Verantwortung, das für seine Entwicklung notwendige davon aufzunehmen und kritisch-verstandesmäßig zu reflektieren, um einigermaßen informiert zu sein und dadurch zumindest zu wissen, was er nicht will.

Das weiters Positive, denke ich, kann man herkömmlich-rational nicht mehr erfassen, sondern nur intuitiv erfahren und somit wahrlich erkennen.

Das heißt nicht, ab jetzt die Augen zu verschließen. Es geht ja gerade und vielmehr um eine erweiterte Aufmerksamkeit mit gleichzeitigem Fokus auf Wesentliches, Wünschenswertes, zu Erarbeitendes.

Praktisch sieht das für mich so aus: mehr Zeit in der Natur verbringen, in meditativer Haltung, natürlichen, gesunden Tätigkeiten nachgehen, mit anderen zusammenkommen, sich bewegen, ruhen oder einfach nur fühlen, also Wünschenswertes nicht mehr nur herbeisehnen, sondern schon direkt (er)leben; und weniger Zeit für Thematiken verwenden, über die man eigentlich (im Kern) schon ausreichend Bescheid weiß, aber dennoch weiterhin Informationen sammelt, und ohne etwas daran zu ändern, was nur in Frust und Angst resultiert. Kurz gesagt, ich will nicht mehr den ganzen Tag vor dem Computer sitzen und recherchieren, mit dem Wissen, doch (niemals) alles bzw. genug zu lernen, ohne etwas geändert zu haben 🙂 Ich will nicht mehr so prospektiv leben, sondern mehr im ewigen Jetzt leben und darin mehr Freude integrieren.

Insofern möchte ich in diesem Artikel, im Anschluss an denjenigen über freie Energie, auf die wissenschaftliche Nachweisbarkeit von feinstofflicher Energie im ganzheitlichen Zusammenhang eingehen und dabei wiederum eine Klartext Sendung als Ausgangsbasis nehmen.

Feinstofflichkeit bei Dr. Klaus Volkamer

Aus der physikalischen Chemie kommend, hat er 1984 den ersten Nachweis für die Existenz einer feinstofflichen Energieform liefern können, wobei die beobachteten Effekte im Experiment in der heutigen Physik nicht zu erklären sind. Er meint daher, dass es einer Änderung und Überwindung vieler Paradigmen und Dogmen bedarf bzw. einer feinstofflichen Erweiterung unseres Weltbildes. Dazu möchte ich gleich anmerken, dass das von mir verlinkte dreieinhalbstündige Video dermaßen faszinierend ist, dass sich das Gefühl eigentlich gar nicht in Worte fassen lässt. Denn es behandelt das, was vielleicht jeder schon einmal gespürt und erahnt hat und vermutlich jeder tief in sich schon weiß, nämlich die nunmehr auch wissenschaftliche Bestätigung all dessen, was bisher unter Glaube, Esoterik, Magie, Science-Fiction, etc. abgehandelt wurde (das natürlich nur daher, dass in letzter Zeit ein so materialistisches Weltbild dominiert hat und altes, immer schon vorhandenes Wissen über ganzheitliche, feinstoffliche Zusammenhänge verloren gegangen ist).

Feinstoffliches bedeutet eine unsichtbare Materie(form), die aber real mess- und nachweisbar ist. In der bekannten Geschichte sprach oder spricht man z.B. von Seelenatomen, Entelechie, vis vitalis, Qi, dunkler Materie/Energie, etc. (hierzu und mit einem weiteren Nachweis ein interessanter NaturalNews Artikel).

Nach Aussage von Dr. Volkamer liegt der Unterschied zu Prof. Turtur darin, dass es sich hierbei nicht um Energie im elektro-magnetischen Spektrum handelt, sondern um etwas Ganzheitliches, Grundlegendes, das uns alle verbindet. Doch ich kann hier nur nochmal auf meinen Link bzw. die verschiedenen Vorträge von Dr. Volkamer verweisen, die man im Internet findet, wo alles ganz genau erklärt wird. Ich möchte hier nur Anregungen und einen Überblick geben. Was aber auf jeden Fall verbindet sind die Konsequenzen für die Menschheit und die Bedeutung solcher Energieformen der Zukunft – man denke z.B. nur an Anti-Gravitations-Anwendungsmöglichkeiten.

Der eigentliche wissenschaftliche Nachweis konnte aber, laut Dr. Volkamer, erst in der heutigen Zeit aufgrund fortgeschrittener Technologien erbracht werden. Für die vorliegende Versuchsanordnung bedarf es nämlich spezieller automatischer Präzisionswagen, die 14 Tage lang im Sekundentakt Messwerte mit einer Genauigkeit von 1 Mikrogramm liefern können, weiters hoher Rechenleistungen bei den Computern zur Auswertung (Hardware) und entsprechender grafischer Darstellungsmöglichkeiten (Software).

Bei dem Experiment werden zwei Glaskolben über einen längeren Zeitraum durch Gewichtsmessungen miteinander verglichen. Es herrschen isotherme Bedingungen und die Kolben sind volumensident und luftdicht abgeschlossen, wobei der Vergleichskolben nur Wasser enthält und der Testkolben auf der Innenseite z.B. mit Silber überzogen wurde. Dadurch entsteht eine Phasengrenze (der Metalloberfläche gegenüber Luft, Glaswand und Restfeuchte) und es ist im Beobachtungszeitraum eine Gewichtszunahme des mit Metall überzogenen Kolbens zu verzeichnen.

Diese Differenz ist herkömmlich nicht zu erklären – und alle Effekte (elektrisch, magnetisch, elektro-magnetisch, etc.) und normalen Erklärungen sind auszuschließen.

An der Phasengrenze des Metalls wird anscheinend, laut Volkamer, eine feinstoffliche, unsichtbare Materieform absorbiert, die einen makroskopischen Effekt aufweist.

Das ist kurzerhand die Essenz des experimentellen Nachweises. Was aber noch weitaus interessanter ist und das größere, eigentliche Themengebiet einleitet ist der Ursprung dieser Energieform und deren Bedeutung für das Leben. Denn es hat sich auch hierbei gezeigt, dass allein durch Annäherung (unter Ausschluss herkömmlicher Erklärungsmuster) und das Richten von Aufmerksamkeit (insbesonder bei sogenannten „Heilern“ oder hellsichtigen, feinfühligen Menschen), durch unsere feinstoffliche Ausstrahlung, das Experiment beeinflusst wird/werden kann. Das ist zwar nichts Neues mehr, aber eine weitere Stärkung des Wissens über dieselbe alles vereinende Quelle des Lebens, des Seins, über die Naturwissenschaft und das Gebiet der Spiritualität gleichermaßen, bis vor einiger Zeit noch getrennt aber mittlerweile im Einklang, forscht und berichtet.

Matthias

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